Ein Monitor für alle Fälle
Mit der neuen Software-Version VG 2.1 überwacht der mobile Infinity M540 Monitor im Stand-Alone-Betrieb kontinuierlich die Vitaldaten des Patienten und überträgt sie jetzt auch an die Überwachungszentrale Infinity CentralStation (ICS). Für das Monitoring kritisch kranker Patienten erweitert das Infinity Medical Cockpit die Überwachungsfunktionen des M540 direkt am Patientenbett.
Unbürokratische Hilfe für durch Hochwasser zerstörte Arztpraxen
In den Hochwassergebieten müssen nicht nur Deiche gestärkt und Wohnhäuser geschützt werden, auch Geschäfte und Praxen stehen unter Wasser. Henry Schein Medical bietet seinen Kunden schnelle unkomplizierte Hilfe bei der Wiederbeschaffung von Praxisbedarf und Praxisausstattung an.
Röntgen-Experten fordern Echtzeitdosimetrie als Standard
Unfors RaySafe (ehemals Unfors Instruments) setzt sich als einer der größten herstellerunabhängigen Anbieter für Röntgenraumsicherheit verstärkt für die Echtzeitmessung der Strahlenbelastung bei medizinischem Personal ein.
Urologen läuten in Dresden neue Runde der PSA-Diskussion ein
Das Ziel ist hoch gesteckt: Deutschlands Urologen wollen die seit Jahren hitzige öffentliche Debatte um den sogenannten PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs in eine sachliche Diskussion überführen. Zu diesem Zweck veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) anlässlich ihrer 65. Jahrestagung in Dresden eine Expertenrunde auf höchster Ebene.
Mit cockpit4med den radiologischen Workflow fest im Griff
Das Karlsruher Systemhaus medavis präsentierte auf dem 94. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg vom 29.05. bis 01.06. mit großem Erfolg seine aktuellste Neuentwicklung: cockpit4med.
Niedergleassene Ärzte müssen sich auf neue Strafnormen vorbereiten
Bestechen und bestechen lassen – für niedergelassene Vertragsärzte ist das im Hinblick auf ihren Beruf nach geltendem Recht nicht strafbar. Doch das soll sich ändern.
Gesundheitsministerin Steffens eröffnet Aesculap Akademie in Bochum

Gemeinsam haben Barbara Steffens (Gesundheitsministerin NRW), Dr. Ottilie Scholz (Oberbürgermeisterin), Prof. Dr. Heinz-Walter Große, (Vorstandsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG) und Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel (Vorstandsvorsitzender der Aesculap AG) am Montag Vormittag das rote Band zur Eröffnung des 10-Millionen-Euro-Neubaus der Aesculap Akademie im BioMedizinPark Bochum durchschnitten.
Arabischer Muslim zum Abteilungsleiter eines jüdischen Krankenhauses gewählt
Immer wieder wird gegen Israel der Vorwurf erhoben, dass Araber in diesem Land kaum eine Chance auf Gleichberechtigung haben. Jetzt wurde einer von ihnen – Dr. Aziz Darawshe – zum Direktor der Notaufnahme des Hadassah Medical Centers in Jerusalem gewählt.
Kardio-CT: ein Wunderkind mit PR-Problem
Die Computertomographie des Herzens (oder kurz: Kardio-CT) ist eine der jüngsten Innovationen in der Radiologie und zugleich schon ein Medienstar, der von den einen als Wunderkind gefeiert, von den anderen als Kostentreiber verunglimpft wird. Ein Liebling der Medien ist die Kardio-CT allemal, denn mit den großartigen dreidimensionalen Bildern, die das Herz beim Schlagen zeigen, machen sie Medizin für jedermann anschaulich.
Radiologie ist Diagnose und Therapie
Alle drei Jahre treffen sich Radiologen aus Deutschland und Österreich auf einem gemeinsamen Kongress.
Der neue Präsident hat Vorlieben: Vernetzung und Europäisierung
Seit 31. Mai ist Prof. Dr. Norbert Hosten der 58. Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG). Zum ersten Mal in der Geschichte stellt damit die Ernst-Moritz-Arndt Universität in Greifswald einen Präsidenten.
Durchs Nadelöhr getrieben
In Deutschland leiden etwa fünf bis acht Millionen Menschen an chronischen Rückenschmerzen. Die Beschwerden resultieren oft aus einem Bandscheibenvorfall. Bei etwa 80 Prozent der Betroffenen schlägt dann eine periradikuläre Schmerztherapie (PRT) der Lendenwirbelsäule gut bis sehr gut an, um die Schmerzen zu lindern.
Mit zwei Disziplinen diagnostiziert man besser
Radiologie und Pathologie teilen in mancher Hinsicht das gleiche Los: Es sind Querschnittsfächer, die mit ihrer Diagnostik nicht nur die Anforderungen der klinischen Kollegen erfüllen müssen, sondern gleichzeitig entscheidend für die Therapieplanung sind.
Nicht Saulus, sondern Paulus
Technische Innovationen erleichtern und verbessern das Leben, diese Erkenntnis ist seit der industriellen Revolution Allgemeingut. Auch in der Gesundheitsversorgung leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Effizienz und Effektivität. Dennoch ist die öffentliche Haltung gegenüber neuen technischen Entwicklungen in der Medizin oft kritisch.
Können radiologische Praxisverbünde heute wirtschaftlich überleben?
Mit 300.000 Untersuchungen pro Jahr an 15 Standorten in Nordrhein-Westfalen ist die radprax-Gruppe eine der größten radiologischen Einrichtungen in Deutschland. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine solche Praxisgruppe wirtschaftlich arbeiten kann?
„Ich liebe meinen Job, weil...
er sehr vielseitig ist, da wir sowohl diagnostisch als auch interventionell therapeutisch tätig sind. Ich schätze vor allem die sehr enge klinische Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Nachbardisziplinen, wodurch wir die neuroradiologisch relevanten Krankheitsbilder sehr genau kennenlernen und beurteilen können.
Neuartige Algorithmen manövrieren Herz-CT-Bildgebung aus technologischer Sackgasse
Das Herz schlägt und schlägt – unentwegt. Die Herzkranzgefäße sind in ständiger Bewegung. Für die Herz-CT-Bildgebung ist das eine besondere Herausforderung. Wie kann es gelingen, das Herz möglichst Bewegungsartefakte-frei abzubilden?
Integrated Radiology
Dementsprechend fortschrittlich und umfangreich müssen die IT-Lösungen sein, die zur Prozessunterstützung in der Radiologie verwendet werden.
Bildfusion verbessert fast alles ...
Das Zusammenführen von unterschiedlichen Informationen aus mehreren Modalitäten oder aus nur einer Modalität über einen längeren Zeitraum ist das Anliegen der Bildfusion. In der Forschung schon relativ weit gediehen, eröffnet sie für eine Reihe von Erkrankungen diagnostisch und therapeutisch große Fortschritte für Patienten und Mediziner.
Eine europäische Heimat für die Notfalldiagnostik
In diesem Jahr wird die neu gegründete European Society of Emergency Radiology (ESER) erstmalig auf dem RöKo vertreten sein. Dass die Notfalldiagnostik einen Schwerpunkt der diesjährigen Tagung bildet, ist kein Zufall. Denn kaum ein anderes Teilgebiet der Radiologie gewinnt so rasend schnell an Bedeutung. So liegen die Zuwachsraten der radiologischen bildgebenden Verfahren in der Notfallmedizin zwischen 10 und 15 Prozent pro Jahr.
„Ich liebe meinen Job, weil ...
er so vielseitig ist, wie es nur wenige Berufe sind, und man in so vielen unterschiedlichen Bereichen arbeiten kann: in der Nuklearmedizin, der Radiologie, der Strahlentherapie und nicht zuletzt im Strahlenschutz, der auch sehr interessant ist. Das sind vier große Arbeitsgebiete, zwischen denen man wechseln kann und die zum Teil ganz unterschiedliche Tätigkeiten und Aufgaben erfordern und ermöglichen.
Cleverer Helfer auf der Intensivstation
Wenn Ilse Roswag, MTRA am Universitätsklinikum Gießen, zum Röntgen auf die Intensivstation gerufen wird, dann ist Ilsro immer dabei. Seit die Radiologieassistentin den manuellen Mobilkassetteneinzug entwickelt hat, braucht sie sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, was sie wohl vor Ort erwartet.
Effizienz versus Wertschätzung
Der Versorgungsauftrag – ist das nur noch eine leere Worthülse, ein unzeitgemäßes Überbleibsel aus dem Sozialgesetzbuch? Heute scheint es jedenfalls, als würden die Politiker die Entscheidung, wo ein Krankenhaus angesiedelt ist, allein dem Markt überlassen.
Kontrastmittelentzug auf Knopfdruck
Die Therapieverlaufskontrolle mittels Dual-Energy-CT (DECT) gewinnt in der Onkologie zunehmend an Bedeutung. Der Grund: Jodhaltiges Kontrastmittel besitzt eine andere Kernladungszahl als Gewebe und lässt sich nach einer Aufnahme mit den unterschiedlichen Röhrenspannungen im DECT im Nachhinein mittels Software entfernen. Eine zweite Untersuchung und damit eine zweite Dosisapplikation sind nicht notwendig.
Preisverdächtig
Zum fünften Mal wird auf dem diesjährigen Röntgenkongress der Young Investigator Award vergeben. Der mit 500 Euro dotierte Preis zeichnet die beste präklinische und die herausragendste klinisch-experimentelle Arbeit aus. Die 16 besten Nachwuchswissenschaftler werden ihre Arbeiten am ersten Kongresstag in zwei Sessions vorstellen.
Zwickmühle Nachtdienste
Teleradiologische Nachtdienstbefunde haben eine hohe Qualität, bergen aber auch die Gefahr von Nachteilen für die Ausbildung der Radiologen.
Brustkrebs: Risiko für Fernmetastasen per Knopfdruck abschätzen
Die Mammadiagnostik ist ein integraler Bestandteil der Radiologie. Denn hier stellt der Radiologe nicht nur die Diagnose, sondern differenziert auch die Befunde: Mit einer Biopsie sichert er den Befund histologisch und erteilt mit der Verlaufskontrolle Auskunft über den Erfolg einer Therapie.
Keine Angst vor der Lungen-MRT!
Beim Einsatz bildgebender Modalitäten zur Verlaufskontrolle oder der Einschätzung von Komplikationen bei Mukoviszidose-Patienten herrscht alles andere als Konsens. Leitlinien? Sind derzeit ausschließlich für den Nachweis der Erstbesiedelung mit Pseudomonas aeruginosa für den deutschsprachigen Raum in Arbeit. Darum werden die Schwerpunkte in der Art der Diagnostik in deutschen und europäischen Zentren auch künftig stark variieren.
Scores helfen bei der Diagnostik von Leber und Milz
Die strukturierte Befundung ist ein zunehmender Trend in der Radiologie. Während in einigen Bereichen der Radiologie die Klassifikationen schon ziemlich ausgereift sind, wie zum Beispiel in der intensivmedizinischen Bildgebung und der Mammographie, können sich spezielle Scores in anderen Bereichen nur schwer durchsetzen.
Neuer Detektor für die Pädiatrie – MyVue Patienten- Portal
Ein neuer Wireless DRX 2530C Detektor im Bild Format 25 x 30 cm, der sich insbesondere für Anwendungen in der Pädiatrie eignet, das neue MyVue Patienten-Portal und das neue Lesion Management Tool zur Lokalisierung und Vermessung von Tumoren stehen in Hamburg im Mittelpunkt des Carestream Auftritts. Hier ein kurzer Überblick.
Der leiseste MRT steht in Fürth
Der, der einmal in einem Magnetresonanz-Tomographen (MRT) untersucht worden ist, kennt die lauten Klopfgeräusche, die mit diesem bildgebenden Verfahren verbunden sind. Das MVZ Radiologie und Nuklearmedizin Fürth untersucht nun als erste radiologische Einrichtung in Deutschland den diagnostischen Wert einer nahezu geräuschlosen MRTUntersuchung des Gehirns. Dazu hat die Praxis ihren leistungsstärksten MR-Tomographen, den 3T MR750w, mit der neuen Silent Scan-Technologie von GE Healthcare ausgestattet.
Radiologie mit Zukunft
Agfa HealthCare rückt seine Imaging- und IT-Lösungen enger zusammen und präsentiert auf dem 94. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg eine breite Palette an leistungsstarken Lösungen für die Radiologie – von der Direktradiographie bis zum RIS und PACS.
O-scan – MRT on demand
Der O-scan bietet durch seine kompakte Bauform und die frei positionierbare Patientenliege die Möglichkeit zur optimalen Lagerung des Patienten. Der zusätzliche Monitor am Magneten zusammen mit der Real-Time-Sequenz macht die Patientenlagerung schnell und einfach.
Radiologie ist Zukunft
Liebe Kolleginnen und Kollegen, jeder von Ihnen wird sicherlich seine ganz eigenen Vorstellungen davon haben, warum Radiologie Zukunft ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass unser Fach eine große Zukunft hat, weil wir innovative Ideen, die vor Kurzem noch Zukunftsmusik waren, vorantreiben und Realität werden lassen.
Prostata – der Ausweg aus dem diagnostischen Dilemma
Viele Urologen kennen das Problem aus ihrer täglichen Praxis: Ein Patient mit steigendem PSA-Wert wird biopsiert und das Ergebnis ist negativ. Was ist zu tun, wenn der PSA-Wert weiter steigt?
Primäre Knochentumoren – selten, aber da
Haben Sie in Ihrer Berufspraxis schon einmal ein Osteosarkom gesehen? Oder ein Chondrosarkom? Maligne primäre Knochentumoren sind derart selten, dass viele Radiologen ihnen nur wenige Male in ihrem Arbeitsleben begegnen.
MRT: Der kardiale One-Stop-Shop ist nicht in Sicht
Die Möglichkeiten der Kardio-Magnetresonanztomographie (C-MRT) sind noch lange nicht ausgeschöpft. Neue Einsatzfelder ergeben sich zum Beispiel bei der Abschätzung des Therapieerfolgs nach einer Ablationstherapie.
Die AG Onkologische Bildgebung hat ehrgeizige Ziele
Prof. Dr. Heinz-Peter Schlemmer, Abteilungsleiter der Radiologie beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) richtet 2014 als Präsident in spe der International Cancer Imaging Society (ICIS) in Heidelberg einen Kongress aus, den es so in Deutschland noch nicht gegeben hat.
Die Computertomographie bleibt zukunftsfähig
In vielen Bereichen ist die Computertomographie die Modalität der Wahl. Besonders ihre Detailgenauigkeit macht sie zum unverzichtbaren bildgebenden Verfahren. In Zukunft könnte eine verbesserte Technik die Strahlungsexposition deutlich verringern.
Strahlenschutz: Damit nichts mehr ins Auge geht
Prof. Dr. Dr. Reinhard Loose, Chefarzt am Institut für Radiologie im Klinikum Nürnberg-Nord ist Experte für Strahlenschutz und Mitglied der neu gegründeten Arbeitsgruppe Strahlenschutz bei der Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE) und der International Commission of Radiological Protection (ICRP). Eines der im Augenblick aktuellen Topthemen – auch auf dem bevorstehenden CIRSE-Kongress in Barcelona – ist der Strahlenschutz der Augenlinse.
Eine Frage von Tradition und Handwerk
Mehr als 100.000 Interventionen bundesweit hat die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimalinvasive Therapie (DeGIR) in ihrem zentralen Qualitätsregister für das Jahr 2012 festgehalten.
Schlaganfall: bessere Bilder, neue Therapie
Rund 270.000 Bundesbürger erleiden jährlich einen Schlaganfall, er ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache.
Dank Hochfeld-MRT weniger Biopsien zur Diagnosesicherung
Die Fusion von Ultraschall- und MRT-Bildern für die Biopsie von auffälligen Arealen in der Prostata ist eine Möglichkeit, unnötige Biopsien zu vermeiden. Am Universitätsklinikum Bonn verfolgen Prof. Dr. Winfried Willinek und sein Team jedoch einen anderen Ansatz: Zunächst wird eine diagnostische Hochfeld-MRT an einem komplett digitalen MR-System durchgeführt.
„Ich liebe meinen Job, weil ...
… er so vielseitig ist und immer neue organisatorische Herausforderungen hinzukommen, die sich nicht allein auf die Verwaltung des PACS beziehen, sondern auf den allgemeinen Workflow im Krankenhaus und die Organisationsstruktur innerhalb der Abteilung.
Der Pionier des Aneurysma-Coilings
Prof. Byrne, der von Haus aus Neurochirurg ist, absolvierte ein fünfjähriges Post-Graduate-Training in der Radiologie und erlernte die Interventionelle Neuroradiologie bei Dr. Brian Kendall und Prof. Grant Hieshima.
Schnellere Scanner, mehr Parameter, bessere Marker
Durch die breite Verfügbarkeit von schnellen MRT- und CT-Scannern in der klinischen Routine werden die funktionellen Informationen in der Tumordiagnostik und beim Monitoring innovativer Therapien für den Radiologen immer präziser und aussagekräftiger.
Integrated Radiology
Die Radiologie gehört zu den zentralen Dienstleistern im Gesundheitswesen.
Bewegungsstörungen können sich Jahre im Voraus abzeichnen
Erkrankungen des Nervensystems wie Alzheimer und Huntington können sich erwiesenermaßen bereits Jahre im Voraus durch subtile Veränderungen des Gehirns und des Verhaltens ankündigen.
Liebe auf den zweiten Blick: Bildgebung in der Hämatologie
Die Hämatologie behandelt eine Vielfalt an Blut- und Lymphknotenerkrankungen und entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an die Bildgebung. Die konventionelle Bildgebung und vor allem Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) als Schnittbildverfahren stellen die Hauptpfeiler dar, ergänzt durch Ultraschall und nuklearmedizinische Verfahren.
Schweiz: Informationsveranstaltung zum elektronischen Patientendossier
Der Schweizer Bundesrat wird den Entwurf des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (EPDG) voraussichtlich in einigen Wochen an das Parlament zur Beratung überwiesen.
IT-Kompetenz und Wissenstransfer
Sie ist ein fester Termin im Kalender vieler Krankenhaus-IT-Leiter: Die halbjährliche Tagung des Bundesverbandes spielt eine herausragende Rolle in der Branche.
Marker für den Krebsverlauf im Mund- und Rachenraum gefunden
Bei Krebs im Mund- und Rachenraum weist ein spezifisches Muster von chemischen Markierungen am Erbgut der Tumorzellen auf eine günstige Prognose hin.
Arztassistent in der Urologie
Mit einer Hochschulkooperation zur Weiterbildung für examinierte Pflegekräfte geht das Fach Urologie neue Wege: Ab Oktober 2013 bietet das Fachgebiet gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe eine akademische Ausbildung an, deren Absolventinnen und Absolventen im Arbeitsfeld zwischen Arzt/Ärztin und Pflegepersonal zahlreiche Aufgaben übernehmen.
DGCH-Präsident kritisiert Systemfehler bei Transplantationen
Der Skandal um gefälschte Laborwerte bei Lebertransplantationen ist für den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), Professor Karl-Walter Jauch, nicht zuletzt auch zurückzuführen auf „Systemfehler“ in der deutschen Transplantationsmedizin. Dies betont Jauch im Vorfeld des 130. Chirurgenkongresses.
Siemens-Labortest ermöglicht Diagnose von Diabetes in nur sechs Minuten
Der Labortest DCA HbA1c von Siemens Healthcare hat als das erste Point-of-Care-
(POC-)-Verfahren zur HbA1c-Messung (Blutzuckerdurchschnitt der letzten sechs bis
acht Wochen) eine CE-Kennzeichnung für die Erstdiagnose von Diabetes erhalten.
Dieser Erfolg stellt die Innovationskraft von Siemens Healthcare im Rahmen der
Sektor-Initiative Agenda 2013 erneut unter Beweis.
Moderne Strahlentherapie schädigt das Herz nicht
Im März 2013 veröffentlichten britische Forscher die Ergebnisse einer Untersuchung zum Risiko von Herzerkrankungen nach Strahlentherapie bei Brustkrebspatientinnen aus Skandinavien.
Portégé Z930: das außergewöhnlich leichte Ultrabook
Der Portégé Z930 ist das ultradünne Ultrabook von Toshiba. Mit seinem 33,8-cm-Display (13,3") ist er auffallend schmal und leicht und passt in jede Tasche.
seca mBCA 515 in der Diabetes mellitus Typ 2-Therapie
Während der Therapie eines Diabetes mellitus Typ 2 mit Kalorienreduktion und Bewegung kann das Körpergewicht des Patienten stagnieren oder sogar ansteigen. Dennoch kann die Therapie erfolgreich sein, wenn Fett abgebaut und Muskeln aufgebaut werden.
TAVI: Schonender Aortenklappen-Ersatz für Hochrisiko Patienten
Patienten mit verengter Aortenklappe und mit einem hohen Risiko können mit der Katheter-gestützten Aortenklappen-Implantation (TAVI) mindestens mit gleichem Erfolg wie mit einer konventionellen, offenen Operation mit Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine behandelt werden.
Nuklearmediziner warnen vor Vitamin-D-Mangel

Nuklearmediziner spüren, dass der Winter in Deutschland lang und sonnenlos war. „In unsere Praxen kommen derzeit auffallend viele Patienten mit unklaren Knochen- oder Muskelschmerzen“, sagt Dr. med. Detlef Moka, Vorsitzender des Berufsverbands Deutscher Nuklearmediziner e. V. (BDN).
Chronische Krankheit und Kunst
Kunst und Künstler prägen den diesjährigen 119. Internistenkongress: Der „Kopf in Rot-Weiß-Gold“ von Maler Alexej von Jawlenskyals Kongressmotiv, die Dauerausstellung seiner Werke im Kunstmuseum Wiesbaden und ein interdisziplinäres Symposium mit dem Titel „Chronische Krankheit und Kunst“ bilden den Kontrast zum medizinisch-wissenschaftlichen Kongressprogramm der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM).
Brustkrebs bei Frauen auch zwischen Screening-Terminen
Zwischen zwei Reihenuntersuchungen zur Früherkennung von Brustkrebs wachsen bei einigen Frauen Tumore heran, die im Röntgenbild nicht diagnostizierbar waren. Mittels Ultraschall könnten Ärzte viele dieser sogenannten Intervallkarzinome schon vor dem nächsten Screening-Termin entdecken und einer Therapie zuführen.
Indirekte Förderung stärkt den Forschungsplatz Österreich

In Österreich wurden im vergangenen Jahr 572,2 Mio. Euro an Forschungsprämien im Rahmen der indirekten (steuerlichen) Forschungsförderung an Unternehmen ausgeschüttet
Vielfältige Kooperationen: 25. Europäischer Radiologenkongress ging gestern in Wien zu Ende

Gestern, am 11. März, ging der 25. Europäische Radiologenkongress, das jährliche Treffen der European Society of Radiology (ESR), erfolgreich in Wien zu Ende.
International powerhouses launch medical expo and conference in Houston
Next April, 28-30, an unprecedented event will make its debut on this side of the world.
Wie soziale Urteile über Mitmenschen entstehen
Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben herausgefunden, welche Gehirnregion dafür zuständig ist, Stimmen von Mitmenschen sozial zu bewerten.
Wie riskant sind Experimente mit Vogelgrippe-Viren?

Wie gefährlich ist die Forschung mit Vogelgrippe-Viren, die Säugetiere infizieren können?
Sichere Operationen – durch Leidenschaft und Augenmaß

Das Durchschnittsalter der chirurgischen Patienten in der Klinik hat sich in den letzten 20 Jahren um etwa zehn Jahre erhöht.
Lieferengpass für Krebsmedikament Xeloda - Capecitabin
Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. wurde durch Roche Pharma AG informiert,
dass voraussichtlich bis Mitte 2013 ein Lieferengpass für das Krebsmedikament
Xeloda - Wirkstoff Capecitabin besteht.
Beurteilung von CT-Bildern auch aus der Ferne in hoher Qualität möglich
Speziell für die telemedizinische Versorgung von Schlaganfallpatienten geschulte Neurologen können auch von einem anderen Ort aus in guter Qualität CT-Bilder von akut betroffenen Patienten beurteilen.
Jede fünfte Brustkrebspatientin leidet an Depression
Depressionen zählen zu den häufigsten Begleiterkrankungen bei Brustkrebs – etwa jede fünfte Patientin ist betroffen. Sie verringern nicht nur die Lebensqualität, sondern können auch das Behandlungsergebnis verschlechtern.
Jacobs University leitet Verbundprojekt TRANSLOCATION
Multiple Antibiotika-Resistenz von Bakterien ist eine der größten Gesundheitsbedrohungen unserer Zeit. Um die Entwicklung neuer Antibiotika voranzutreiben, startet nun als Teil der von der EU-Kommission ins Leben gerufenen Innovative Medicine Initiative (IMI) das Projekt TRANSLOCATION, an dem sich unter akademischer Leitung der Jacobs University 25 Partner aus Industrie und Wissenschaft beteiligen
Neue Biomarker bei aktuem Nierenversagen
Unter Berufung auf Ergebnisse einer in der Fachzeitschrift „Critical Care“ veröffentlichten Studie sagte der CEO von Astute Medical, Chris Hibberd, er sei zuversichtlich hinsichtlich der Aussichten der neu geprüften Biomarkern zur Risikoeinschätzung von akutem Nierenversagen, die im NephroCheck-Test des Unternehmens genutzt werden.
Krankenhäuser suchen OP-Teamassistenten
Der anhaltende Wandel im Gesundheitswesen lässt neue Berufsbilder entstehen. So eröffnen sich vielen Menschen neue Jobperspektiven.
Schonende Behandlung von Fibroadenomen
Fibroadenome sind die häufigsten gutartigen Geschwülste der weiblichen Brust. EchoTherapie mit dem EchoPulse System von Theraclion hat sich in europäischen klinischen Studien bewährt und jüngst die CE-Kennzeichnung erhalten.
Bessere Krebsvorsorge durch neues Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes
Mit der Verabschiedung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes (KFRG) durch den Deutschen Bundestag ist ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der Krebsversorgung in Deutschland gelegt.
Grazer Forscher entwickeln künstliche Pankreas
Junge Diabetes-Patienten brauchen viel Geduld: Alle paar Stunden müssen sie den Blutzuckerspiegel messen und berechnen, wie viel Insulin gespritzt wird. Ein kleines Gerät, das diese Aufgaben automatisch übernimmt – und sonst im Tagesablauf nicht stört – ist daher der Wunsch vieler Betroffener.
Sectra ermöglicht kombinierte Brustkrebs- und Osteoporose-Diagnostik
Die Radiologische Gemeinschaftspraxis Hofheim, die als Mammographie-Spezialist am landesweiten Screening-Programm teilnimmt, bietet Frauen nun auch die Gelegenheit, ihre Mammographie-Untersuchung mit einer Osteoporose-Früherkennung zu verbinden – also Brustkrebs- und Osteoporose-Diagnostik innerhalb eines Besuchs.
Dem Herzen ein Leben lang folgen
Jedes Herz ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Entsprechend individuell fällt auch die Vielzahl angeborener Herzfehler (AHF) aus, von denen manche ohne korrigierende oder palliative Operationen schon früh zum Tod führen können, andere vielleicht erst im Erwachsenenalter symptomatisch werden.
MRT der Gefäßwand beeinflusst Schlaganfallklassifikation
Die Halsschlagader ist Ursprung von etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle, in rund 90 Prozent dieser Fälle liegt die Ursache in einer Ruptur einer atherosklerotischen Plaque.
Ja, wo laufen sie denn?
Bereits Ende der 1990er-Jahre eroberte die Diffusionsbildgebung die Radiologie – insbesondere im Bereich der Schlaganfalldiagnostik. Was aber, wenn sich nicht nur die Beweglichkeit der Wassermoleküle messen ließe, sondern auch ihre Diffusionsrichtung im mehrdimensionalen Raum?
Bildfusion von MRT und Ultraschall bei abdominellen Tumoren
Zur Abklärung fokaler Leber- oder Nierenläsionen wird die Sonographie meist als erstes bildgebendes Verfahren eingesetzt. In erster Linie ist dabei die Unterscheidung der benignen von malignen Raumforderungen wichtig, da davon das weitere Patientenmanagement abhängt.
Ultrahochfeld-MRT
Seit mehr als 30 Jahren gewinnt die MRT als Bildgebungsmodalität stark an Verbreitung. Ausgehend von 0,5 Tesla als Feldstärke pegelte sich der Standard der Hochfeldbildgebung bei 1,5 Tesla ein, vor rund zehn Jahren startete dann der Einsatz von 3-Tesla-Geräten zur klinischen Diagnostik.
Mit seca mBCA in 20 Sekunden zur individuellen Körperzusammensetzung
Jeder Patient ist einzigartig, muss daher auch individuell behandelt werden. Das ist der Grundgedanke, der hinter der individualisierten Medizin steckt.
KIS integriert Arzneimittelsicherheit
Eine enge Kooperation verspricht Krankenhäusern jetzt höchste Sicherheit im Bereich der Medikation:
Osloer Studie belegt: Bessere Vorsorge mit 3D-Mammographie
Erste groß angelegte, wissenschaftlich überprüfte prospektive klinische Studie zeigt, dass Ärzte mit der 3D-Mammographie in Kombination mit der Vorsorgeuntersuchung durch eine 2D-Mammographie 40 % mehr invasive Karzinome erkennen und gleichzeitig falsch-positive Fälle reduziert werden.
Leber steuert Auszehrung bei Krebs
Viele Krebspatienten verlieren in dramatischem Ausmaß Fett- und Muskelmasse. Die extreme Auszehrung ist sogar häufig die eigentliche Ursache von Krebstodesfällen.
Neue Norovirus-Variante in vielen Ländern auf dem Vormarsch
Seit Ende 2012 nimmt in verschiedenen Reiseländern die Anzahl von Norovirus-Infektionen zu. Betroffen sind derzeit vor allem Großbritannien, die Niederlande, die USA, Japan, Frankreich, Australien und Neuseeland.
Technik in der Pflege – Fluch oder Segen?
Wie viel Technik braucht der Mensch, um auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit den Alltag selbstbestimmt bewältigen zu können? Computer, Roboter und Internet eröffnen immer neue Angebote und Nutzungsmöglichkeiten.
500 Experten bei 5. Deutschen Kardiodiagnostik-Tagen in Leipzig erwartet
Die 5. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage mit dem 6. Leipziger Symposium Nichtinvasive Kardiovaskuläre Bildgebung finden vom 21. bis 23. Februar 2013 in Leipzig statt - zum zweiten Mal als interdisziplinäre Veranstaltung unter der Ägide der AG Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Grazer Forscher finden Ursache für Zelltod bei Parkinson
Wissenschaftler der Universität Graz haben die Ursache für das Absterben neuronaler Zellen bei Parkinson-Patienten identifiziert. Demnach kann ein zu hoher Kalziumgehalt zum Zelltod und damit zu motorischen Störungen führen.
Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie mit neuem Vorstand
Neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) ist Professor Dr. med. Michael Knauth, Direktor der Abteilung für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Göttingen. Bisher Vizepräsident der DGNR, tritt Knauth nun das Amt seines Vorgängers Professor Dr. med. Olav Jansen, Direktor des Instituts für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, an. Der neue Vorstand der DGNR hat im Oktober seine Arbeit aufgenommen.
Herzkranke Diabetespatienten häufig falsch behandelt?
Diabetespatienten, die unter mehrfach verengten Herzkranzgefäßen leiden, sollten sich eher einer Bypass-Operation unterziehen als sich eine Gefäßstütze, einen sogenannten Stent, legen zu lassen.
EEG-Monitoring per Body Area Network
Am bekannten belgischen Forschungszentrum Imec entstehen in Zusammenarbeit mit dem holländischen Holst Centre und dem japanischen Hersteller Panasonic innovative medizinische Technologien für autonome Bio-Sensoren.
Verbesserte Datenübertragung durch Lichtwellen schützt Personal und Patienten
Der Kernspintomograph steht in einem Raum, die Anlage zur Auswertung in einem anderen. In einem herkömmlichen Umfeld ließe sich der Datenaustausch mit gängigen Kupferdrahtverbindungen lösen.
Europas größter Chirurgenverband wird weiblicher
Auf der Präsidiumssitzung am 10. November wurde die Privatdozentin Dr. med. Julia Seifert vom geschäftsführenden Präsidium des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen zur neuen Vizepräsidentin des BDC gewählt.
Schnell, zuverlässig und mit Bildbearbeitung
Über die Vorteile der neuen Produktionsscanner von InoTec sprach Michael Reiter mit Geschäftsführer Peter Schnautz.
Silberhaltige Katheter reduzieren Infektionsrisiko bei Eingriffen am Gehirn
Bei rund 26.000 Patienten wird in Deutschland pro Jahr die Schädeldecke durchbohrt und ein Katheter gelegt, um den Gehirndruck zu messen und gegebenenfalls Gehirnflüssigkeit oder auch Blut abzuleiten. Doch dieser Eingriff ist risikoreich.
Hygiene in Deutschland – Einheitlichkeit noch nicht erreicht, Lücken bleiben
Die Initiative Infektionsschutz fordert bundesweit gleiche und leistungsfähige Regeln für die Hygiene in den Gesundheitseinrichtungen.
NRW unterstützt griechische Ärzte in der Facharztausbildung
Auf Bitten der Ärztekammer in Thessaloniki unterstützt Nordrhein-Westfalen junge Ärztinnen und Ärzte aus Griechenland, die ihre Weiterbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt an einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen absolvieren möchten.
Kooperation für Entwicklung diagnostischer Tests für die Krebsbehandlung
Bayer HealthCare wird gemeinsam mit der QIAGEN Manchester Ltd (QIAGEN) molekulare in-vitro-Tests, sogenannte Compagnion-Diagnostics, entwickeln. Mit Hilfe dieser Tests sollen Patienten identifiziert werden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf neue Krebsmedikamente von Bayer HealthCare ansprechen.
Infektionsgefahren bei Frühgeborenen auf Intensivstationen
In den letzten Tagen wurde in der Öffentlichkeit und in den Medien intensiv und zum Teil unsachlich über die Serratia-Infektionen bei Frühgeborenen in der Charité berichtet. Wir möchten mit dieser Pressemitteilung zur Versachlichung der öffentlichen Diskussion beitragen.
Deutsche Medizintechnikhersteller sind optimistisch
Die rund 1.160 deutschen Medizintechnikunternehmen werden das laufende Jahr 2012 voraussichtlich mit einem Umsatzplus von vier Prozent abschließen. Der Gesamtumsatz läge dann bei 22,2 Milliarden Euro.
Ursachenforschung
„Die bildgebenden Verfahren der Nuklearmedizin gehören zu den besten zur Verfügung stehenden Methoden für die Diagnose von Demenzerkrankungen“, sagt PD. Dr. Stefan Förster, Oberarzt und Leiter der Neurobildgebung in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Klinikums rechts der Isar an der Technischen Universität München.
Demenz ist doch kein Beinbruch
Wer gerade mit zunehmendem Alter mal einen Namen oder ein Datum vergisst, der ist nicht gleich dement.
Qualität statt Leistungsmenge honorieren
280 Milliarden Euro stehen jährlich für die Gesundheitsversorgung in Deutschland zur Verfügung. Doch bei der Verteilung läuft vieles am Patienten vorbei.
Komplikationen bei Gelenkersatz durch gefährliche Keime
Bei ein bis 15 Prozent der Operationen, in denen Patienten künstliche Gelenke erhalten, kommt es zu einer bakteriellen Entzündung. Oft hat dies wiederholte Operationen zur Folge.
Grippe-Impfung verursacht keine Tumoren
In zahlreichen Bundesländern ist derzeit nicht ausreichend Grippe-Impfstoff für Kassenpatienten verfügbar, da es zu Lieferengpässen beim Impfstoff Begripal kommt.
Arbeitswelt Krankenhaus – Was sagen die Beschäftigten?
Die Arbeit im Krankenhaus verändert sich derzeit drastisch: Die Aufgaben auf den Stationen werden neu verteilt, Abläufe und Zuständigkeiten unterliegen einem Wandel.
Reanimation ist einfach: Jeder kann Leben retten
Wenn eine Person einen plötzlichen Herzstillstand hat, können sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen Leben retten. Jeder kann und sollte diese durchführen. Das ist die Botschaft der Kampagne „100 Pro Reanimation“, die zum Weltanästhesie-Tag am 16. Oktober 2012 startet.
Multiresistente Bakterien weiter auf dem Vormarsch
Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie trifft sich vom 11. bis 13. Oktober zur Jahrestagung 2012 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden.
GeoCon als Vorbild für Bulgarien
Mit seinem Besuch bei der GeoCon Software GmbH in Berlin unterstreicht der bulgarische Staatspräsident die Bedeutung deutscher Technologieunternehmen für die bulgarische Wirtschaft.
Zukünftig versorgen auch niedergelassene Ärzte ambulant spezialfachärztlich
Künftig dürfen niedergelassene Vertragsärzte und Medizinische Versorgungszentren seltene oder schwer verlaufende Erkrankungen wie Mukoviszidose oder Krebs versorgen. Bislang war dies Krankenhäusern vorbehalten.
Mit DVT Operationen planen und mühelos im Körper navigieren
Als das neue bildgebende Verfahren der digitalen Volumentomographie (DVT) vor einigen Jahren auf den deutschen Markt kam, führte diese Technologie zunächst ein Schattendasein.
Radiologie mit Praxisbezug
Anlässlich des Bayerischen Röntgenkongresses sprach Daniela Zimmermann mit dem ersten Vorsitzenden der Bayerischen Röntgengesellschaft, Prof. Dr. Dr. Reinhard Loose, über den diesjährigen Bayerischen Röntgenkongress und über berufspolitische Aspekte der Radiologen.
Verbesserter Nichtraucherschutz zeigt erste Erfolge
Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 3 300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens, zehn Prozent davon an Lungenkrebs.
15. European Health Forum Gastein stellt Programm vor
Im Vorfeld des 15. Jahreskongresses, der vom 3. bis 6. Oktober 2012 stattfindet, hat das European Health Forum Gastein (EHFG) jetzt das aktualisierte Programm vorgestellt
Kindgerechte Chirurgie trotz Spardiktat der Kassen?
Trotz prall gefüllter Konten: Krankenkassen bauen zunehmend Leistungen ab. Auch kranke oder verletzte Kinder sind davon betroffen:
Vorübergehender Lieferengpass bei Daunoblastin
Die Firma Pfizer hat angekündigt, dass sie Anfang September einen vorübergehenden Lieferengpass bei Daunoblastin erwartet. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie sieht das Patientenwohl in Gefahr.
Organspende zum Wohle wartender Patienten sichern
In der derzeitigen Transplantationsdebatte fordert die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), das Augenmerk auf die Patienten zu lenken, die auf ein Spenderorgan warten.
Frauen profitieren von Aortenklappen-Implantation mehr als Männer
Bei Katheter-gestützten Aortenklappen-Implantationen (TAVI) haben Frauen einen größeren Überlebensvorteil als Männer. Drei Jahre nach dem Eingriff waren noch 83,1 Prozent der Frauen am Leben, gegenüber 60,5 Prozent der Männer.
6 Projekte sind für den European Health Award 2012 nomminiert
Sechs grenzüberschreitende Gesundheitsprojekte zu Themen wie Brustkrebs, Epidermolysis bullosa, Diabetes, Gesundheitskompetenz, Kinderernährung oder Tabaksteuern wurden für die Endauswahl zum European Health Award 2012 nominiert. Aus dieser „Short List“ wird eine hochkarätige Jury das Gewinnerprojekt küren, das Anfang Oktober beim European Health Forum Gastein prämiert wird.
Gesundheitswirtschaftskongress diskutiert über Krankenhausfinanzierung
„Die duale Krankenhausfinanzierung ist in zehn Jahren endgültig am Ende“, prognostiziert der Gesundheitsunternehmer und Präsident des Gesundheitswirtschaftskongresses Prof. Heinz Lohmann. Diese Prognose lasse sich aus der in den vergangenen Jahren stetig abnehmenden Investitionsförderung durch die Bundesländer klar ableiten
Nein zu „Hygiene light“
Das novellierte Infektionsschutzgesetz sieht vor, dass die Stellenbesetzung für das Hygienefachpersonal bis zum Jahr 2016 in allen Bundesländern vollzogen sein muss. Die personellen Vorgaben sind in der vorgegebenen Frist für Fachärzte für Hygiene und Umweltmedizin (Krankenhaushygieniker) nicht zu erfüllen.
Vitamin D hilft bei Rheuma
Etwa jeder zweite Mensch in Deutschland hat einen Vitamin D Mangel. Für die Betroffenen bringt dies nicht nur ein erhöhtes Osteoporose-Risiko mit sich. Wissenschaftliche Studien liefern zunehmend Hinweise darauf, dass Vitamin D möglicherweise über eine anti-entzündliche Wirkung auch gegen entzündlich-rheumatische Erkrankungen wirksam ist. Über die Bedeutung des Vitamin-D-Mangels bei Arthritis, Morbus Bechterew und anderen rheumatischen Erkrankungen diskutieren Experten auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der vom 19. bis 22. September 2012 in Bochum stattfindet.
Datenbank Diabetisches Fußsyndrom
Beim 4. Treffen der Expertengruppe Diabetisches Fußsyndrom" (DFS) des
Medical Data Institute (MDI), diesmal in Köln, haben sich Experten aus dem ganzen Bundesgebiet auf die für das geplante DFS- Register entscheidenden Erfassungsparameter geeinigt. Ressortleiter Dr. Alexander Risse aus Dortmund zeigt sich zufrieden mit den Fortschritten
Mangelhafte Aufklärung oft Grund für Patientenklagen
Der kürzlich vorgelegte Bericht der Gutachterkommission der Schlichtungsstellen der Ärztekammern belegt, dass mangelnde Aufklärung einer der häufigsten Gründe für eine Klage von Patienten gegen den Arzt ist. Eine umfassende und verständliche Aufklärung der Patienten ist daher unerlässlich; im Streitfall muss der Arzt nämlich beweisen, dass er ordnungsgemäß aufgeklärt hat.
Keimangst im Krankenhaus
Das Vertrauen der Bevölkerung in die Hygienesicherheit deutscher Krankenhäuser lässt zu wünschen übrig. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" betonten mehr als die Hälfte der Befragten (56,1 %), sie hätten bei einem Krankenhausaufenthalt Angst davor, sich dort mit gefährlichen Keimen anzustecken.
IT-Trends Medizin/Health Telematics
Am 25. September 2013 findet in Essen der 9. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft statt.
Studie mit gentherapeutisch modifizierten Stammzellen
apceth‘s erstes innovatives Krebsarzneimittel auf der Basis von modifizierten mesenchymalen Stammzellen tritt in Phase I/II der klinischen Prüfung. Multizentrische Studie startet im 2. Quartal 2013 in München. Großes Interesse auf internationaler Ebene seitens Industrie und Akademie.
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Neuer Schnelltest kann Demenz-Biomarker frühzeitig anzeigen
Mit einem neuartigen Messsystem lassen sich jetzt Demenzerkrankungen wie etwa Tauopathien frühzeitig diagnostizieren und differenzieren. Lübecker Wissenschaftler haben ein In-vitro-Verfahren entwickelt, das deutlich empfindlicher, genauer und kostengünstiger ist als bisherige Tests.
Studie bestätigt Reduktion von Blutinfektionen auf Intensivstationen
Pathogenaufnahme der Patienten wurde mit Chlorhexidindigluconat Baggerman 20 mg/ml imprägniertem Tuch und Mupirocin-Nasensalbe reduziert. Im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie bestätigt Reduktion der Blutinfektionen um 44 % durch universelle Dekolonisation aller Patienten auf Intensivstationen.
Neue S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom
Etwa 7500 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu am Leberzellkarzinom, Männer zwei- bis dreimal häufiger als Frauen. Die neue S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms“ soll jetzt die Behandlung und Betreuung der Patienten verbessern.
Schnelle Diagnose bei unklaren Beschwerden
Eine frühzeitige Ultraschalluntersuchung in der Notfallambulanz kann die Verweildauer im Krankenhaus um mehrere Tage verkürzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Multicenter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).
Schulspeisungen lebenswichtig in Krisenzeiten
Veröffentlichung des ersten Berichts zur Ernährung von Schulkindern in Industrie- und Entwicklungsländern
Hightech schafft Begeisterung für die Radiologie
Röntgen für Kids – diese Initiative will bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für die Radiologie wecken. Seit Jahren engagiert sich das Röntgenmuseum in Remscheid für die Vermittlung der Technologie und ihrer Anwendungsmöglichkeiten, die die Medizin seit Conrad Röntgens Entdeckung revolutioniert haben.
Wirtschaftlichkeit in der klinischen Radiologie
Die klinische Radiologie kann nur dann wirtschaftlicher gestaltet werden, wenn ihre Organisationsstrukturen und Arbeitsprozesse konsequent an die Anforderungen des DRG-Systems angepasst werden, ist Prof. Dr. Hans-Peter Busch, Chefarzt des Zentrums für Radiologie, Neuroradiologie, Sonographie und Nuklearmedizin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier, überzeugt.
Vom Wandel der Wahrnehmung
Nach zwei Jahren an der Spitze scheidet Prof. Dr. Michael Forsting während des Kongresses als Vorsitzender der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) aus dem Amt aus. In den kommenden zwei Jahren wird er den neuen amtierenden Präsidenten Prof. Dr. Norbert Hosten als Past-Präsident aber weiterhin unterstützen und sich zudem dafür einsetzen, dass sich die Ausbildung der MTRA verbessert.
Von Echos, Dreiecken und Quadraten
Auch die Medizin ist nicht gefeit vor Vorurteilen. So wurde in der Vergangenheit bei der Diagnose „Fettleber“ häufig der voreilige Schluss auf übermäßigen Alkoholkonsum gezogen. Mittlerweile rückt die nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH) immer mehr in den Fokus des Interesses. Sie ist die mögliche Folge unter anderem von Diabetes, falschen Ernährungsgewohnheiten, medikamentenbedingten Nebenwirkungen und Fettstoffwechselstörungen.
Segmentselektiv und nicht systemisch
Vor über 30 Jahren haben die Europäer von den Japanern das Verfahren der transarteriellen Chemoembolisation (TACE) für die Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC) übernommen. Seither wurden das Verfahren und seine Wirkstoffe ständig verfeinert und die Einsatzmöglichkeiten auf viele andere Körperregionen ausgedehnt.
Nicht um jeden Preis
In Zeiten des Fachkräftemangels und des steigenden Kostendrucks für periphere Krankenhäuser dient die Telemedizin immer häufiger dazu, den quantitativen und qualitativen Versorgungsmangel und damit die Gefährdung von Konzepten einer dezentralen medizinischen Flächenversorgung aufzufangen.
Bildgebung statt Bauchgefühl
Bis zu 320 Schichten lassen sich mittels Mehrzeilen-Detektor-Computertomographie (MDCT) in nur einer Röhrenrotation aufnehmen. Große und kleine Untersuchungsvolumina können so in sehr kurzer Zeit und mit hoher Präzision gescannt werden. Deshalb ist die MDCT auch aus keiner zentralen Notaufnahme mehr wegzudenken
20. Coolidge Award 2013 an Ärzte der Universitätskliniken Aachen und Heidelberg
Mit Rekordbeteiligung setzt der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte GE Award für die bildgebende radiologische Diagnostik neue Exzellenzmaßstäbe.
Bessere Spektral-Bildgebung, weniger Strahlendosis
Das neue Philips MicroDose SI setzt Maßstäbe für Mammographie-Screenings. MicroDose-Mammographie mit Single- Shot Spectral Imaging (SI) ist ein digitales Vollfeldmammographiesystem, das eine direkte, digitale Photonenzählungstechnologie nutzt.
Röntgenstrahlung: Unsichtbar und doch gefährlich
Das System ‚RaySafe i2‘ informiert das medizinische Personal in Echtzeit über die Dosis der Röntgenstreustrahlung und ermöglicht dadurch eine ständige Verbesserung der Arbeitsverfahren in Röntgenumgebungen.
Der Blick mit MR/PET auf Kindertumoren
Die Heilungschancen krebskranker Kinder haben deutlich zugenommen. Um Spätfolgen bei diesen Patienten zu vermeiden, soll die Strahlenbelastung in der bildgebenden Diagnostik verringert werden.
Prostatadiagnostik clever(t) fusioniert
Mit zunehmendem Alter erkrankt statistisch jeder vierte Mann in Deutschland an Prostatakrebs, mit einer Sterberate von 60.000 Patienten pro Jahr. Was ist da naheliegender, als die Therapie zu verbessern, indem man die Stärken der einzelnen Modalitäten miteinander kombiniert, fragt Priv.-Doz. Dr. Dirk-André Clevert, Leiter des Interdisziplinären Zentrums am Institut für Klinische Radiologie und Ultraschallexperte am Klinikum der Universität München.
Polytrauma-Ganzkörper-CT im Schockraum
Im Rahmen seiner Promotion evaluiert Stefan Reske an der Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost die durchgeführten Ganzkörper- CTs von Traumapatienten. „Bei uns gibt es den interdisziplinären Konsens, Patienten mit einer entsprechenden Verletzungsanamnese mittels Ganzkörper-CT zu untersuchen.
Bei stumpfen Bagatelltraumata weniger CT bitte
Wie lassen sich überflüssige radiologische Untersuchungen, vor allem CT-Untersuchungen, bei Patienten mit stumpfem Bagatelltrauma vermeiden? Dieser Frage geht Dr. Janis Vahldiek, Arzt in Weiterbildung am Campus Benjamin Franklin an der Berliner Charité, in seinem Vortrag „Primärversorgung von Patienten mit stumpfem Bagatelltrauma – sind kombinierte CT-Untersuchungen von Schädel und Halswirbelsäule gerechtfertigt?“ nach.
Heteronukleare MRT
Einen Kernspin trägt nicht nur der Wasserstoff, sondern auch andere Atomkerne. Von besonderem Interesse ist hierbei der 23Na- Atomkern, da mithilfe der 23Na-MRT eine Beurteilung der Vitalität von Gewebe möglich ist.
Trend verschlafen?
Die Digitale Volumentomographie (DVT) wurde bereits Ende der 1990er-Jahre in die Zahnheilkunde und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie eingeführt. Bei geringem Field of View (FOV) ermöglichte das neue Schnittbildverfahren Bilder mit einer sehr hohen Ortsauflösung. Gleichzeitig bedeutete das kleine FOV aber auch eine Indikationseinschränkung.
Patienten besser über Risiken informieren
Strahlenexposition, kontrastmittelbedingtes Nierenversagen oder allergische Reaktionen: Die Risiken einer kontrastmittelgestützten CT-Untersuchung sind nicht eben gering. Entsprechend wichtig ist das Aufklärungsgespräch, das nicht ohne Grund in den ärztlichen Aufgabenbereich fällt. Aber wie nachhaltig wirkt die Aufklärung beim Patienten?
„Ich bin ein Mann der zweiten Stunde“
In seinem Highlight-Vortrag „Interventionelle Radiologie verbessert die Therapie in der Medizin“ wird Professor Heuser anhand von drei Beispielen die bahnbrechenden Leistungen der Interventionellen Radiologie vorstellen:
Brustkrebs-Früherkennung – quo vadis?
Warum spielt Brustkrebs-Früherkennung eine derart wichtige Rolle? „Mammakarzinome sind die häufigste Tumorerkrankung und zugleich die häufigste tumorbedingte Todesursache bei Frauen“, unterstreicht Prof. Dr. Walter Heindel, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie am Universitätsklinikum Münster.
Das Handy als Geiger-Zähler
Wie schon nach Tschernobyl stieg im Gefolge der Katastrophe von Fukushima die Nachfrage nach Geiger-Zählern stark an. Radiologen der Medizinischen Hochschule Hannover haben jetzt untersucht, ob sich auch moderne Smartphones zur Abschätzung ionisierender Strahlung eignen. Ergebnis: Es funktioniert. Aber ein amtliches Personendosimeter können die Handys nicht ersetzen.
3-Helium-MRT
Anfänglich hohe Erwartungen haben sich jedoch bislang nicht ganz erfüllt, meint PD Dr. Klaus Gast, Radiologe am Radiologischen Institut Dr. von Essen in Koblenz.
Hermann-Rieder- Medaille ehrt Berliner Biologen
Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Speck von der Charité Berlin ist Träger der diesjährigen Herrmann-Rieder-Medaille der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. , die im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung vertliehen wird.
Ein Katheter hilft, wenn Tabletten versagen
Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit und einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Doch oft gelingt es einfach nicht, den Blutdruck allein mit Tabletten in den Griff zu bekommen. Mit einem ganz neuen Behandlungsansatz, der renalen Denervation, können Radiologen bei Patienten den Blutdruck senken, bei denen Medikamente an ihre Grenzen stoßen.
CT Exprès, der „saubere“ Kontrastmittelinjektor
Der Kontrastmittelinjektor CT Exprès ist ein moderner Injektor für die Computertomographie, der mit Kassetten (Mono- bzw. Multi-Use) arbeitet. Das Grundprinzip der Rollenpumpentechnik wird dabei unterstützend mit genutzt. Dieser Zylinderlose- Drei-Kanal-Injektor erlaubt Mehrfach-Applikationen aus zwei Kontrastmittel- und einer Kochsalz-Flasche. Der Einsatz von CT Exprès gewährleistet eine einfache, sichere und „saubere“ Injektion von CT-Kontrastmitteln.
Brustspule für PET/MR-System
Während das auslaufende 20. Jahrhundert durch technologische Entwicklung einzelner bildgebender Verfahren geprägt war, wird in Zukunft die Verknüpfung unterschiedlicher Bildgebungsverfahren immer wichtiger.
Vergessen Sie es!
Die neue JiveX Version 4.6 kommt gleich mit einer ganzen Palette von Funktionen daher, die dem überstrapazierten Radiologengedächtnis im Arbeitsalltag auf die Sprünge helfen. Außerdem lassen sich mit dem Updateerstmals auch Tomosynthesedaten bearbeiten.
Wenn Tumoren blinken
Mit dem Aufkommen von Hybridtechnologien wie PET-CT und MR/PET hat ein neues Zeitalter in der klinischen Diagnostik begonnen. Kaum ein anderes Forschungsfeld spiegelt das Streben nach einer personalisierten Medizin so sehr wider wie die molekulare Bildgebung.
Wunsch und Wirklichkeit
In unserem Interview mit Univ.-Prof. Dr. Fabian Kießling („Wenn Tumoren blinken) wollten wir vor allem die aktuellen Forschungsansätze in der molekularen und onkologischen Bildgebung vorstellen, ungeachtet der Möglichkeit ihrer gegenwärtigen klinischen Umsetzbarkeit.
Bessere Prognosen
Lange galten Metastasierungen kolorektaler Karzinome in der Leber als nicht heilbar, heute führen Fortschritte in Chirurgie und Interventioneller Radiologie zu wesentlich verbesserten Prognosen. Eine Studie aus Magdeburg analysiert jetzt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um eine wirksame Radioembolisation zu ermöglichen.
Gut gekippt ist gut geblickt
Viele Gynäkologen sehen in der prätherapeutischen Schnittbildgebung mittels MRT zur Beurteilung eines primären Zervix-, Endometrium-, Vulva-, Vaginal- und Ovarialkarzinoms keinen Vorteil und setzen nach wie vor auf den Goldstandard, das klinisch-operative Staging nach den Richtlinien der International Federation of Gynecologics and Obstetrics (FIGO).
Gut oder böse?
Die Inzidenz des Nierenzellkarzinoms nimmt weltweitinsbesondere aufgrund von Lifestyle- und
Umweltfaktoren zu. Sie liegt in Deutschland bei 22,9/100.000 für Männer beziehungsweise
12,7/100 000 für Frauen.
Ein Brückenbauer zwischen den Welten
Professor Dr. med. Klaus Sartor, Mentor und Modernisierer der Neuroradiologie in Deutschland, spricht diesmal auf dem DRK ausschließlich zu Studenten.
Niedrigdosis-Fluoroskopie in 3-D
Um bei minimalinvasiven, bildgestützten Eingriffen besser navigieren zu können, entwickeln Forscher der Universität Erlangen und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg derzeit eine dreidimensionale, also tomographische Fluoroskopie.
Röntgen im Zentrum
Im Herzen Münchens befindet sich die Radiologische Praxis MVZ-Radiologie von Dr. med. Dipl.-Ing. Bertram Krauss und Dr.med. Boris Koppers.
Wenn das Dosimeter Auszeit hat
Gezielte Eingriffe am Patienten werden, im Rahmen von Diagnose-und Therapieverfahren, immer vielfältiger. Leider geht damit eine deutliche Zunahme der Strahlenbelastung einher.
Infarktgröße und Infarkttransmuralität
Um die Auswirkungen eines Myokardinfarkts umfassend abschätzen zu können, reicht ein Herzkatheter nicht aus. Die Infarktgröße und die damit verbundene Herzmuskelvitalität sind entscheidende Prognoseparameter, die richtungsweisend das therapeutische Vorgehen bestimmen.
Einladung zur 50. Jahrestagung
Vom 26. bis 28.09. 2013 findet am Universitätsklinikum Jena die Jahrestagung der GPR statt.
Motorisierter C-Bogen für den Einsatz im Hybrid OP
Kliniken, die aufgrund budgetärer oder räumlicher Einschränkungen eine Alternative zu festinstallierten Systemen suchen, müssen zukünftig keine Kompromisse mehr eingehen:
Radiologie ist Kunst
Dr. Bertil Leidner ist von Hause aus Physiker und verlegte schließlich seinen Schwerpunkt in die Radiologie. Er arbeitet als Oberarzt in der diagnostischen Radiologie an der Karolinska Universität in Stockholm, Schweden.
Ansichtssache
Der Universal Viewer von GE sorgt für schnellere und sichere Diagnosen. Er bietet Radiologen, Klinikern und Überweisern einen einfachen Zugang zu Bildern und Befunden, indem er 2D- und 3D-Darstellungen mit intelligenten Produktivitäts-Tools sowie spezielle Workflows für die Onkologie und Brustbildgebung vereint.
Experten-Bilanz zu 20 Jahren EU-Gesundheitsmandat
Der 1992 unterzeichnete und 1993 in Kraft getretene Vertrag von Maastricht definierte erstmals auch ein Gesundheitsmandat für die Europäische Union.
Die feinen Unterschiede
Versorgungsforschung war eines von vier Hauptthemen beim 119. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) unter der Kongresspräsidentschaft von Frau Prof. Dr. med. Elisabeth Märker-Hermann.
Erster Gastroenterologe musste 1936 aus Deutschland fliehen
Mit seiner Spezialpraxis für Magen-Darmkrankheiten in Berlin begründete Professor Dr. med. Ismar Boas 1886 das Fachgebiet der Gastroenterologie. Er entwickelte einen Test zur Früherkennung von Darmkrebs, engagierte sich für eine wissenschaftlich fundierte Medizin und bildete Ärzte aus aller Welt aus.
Life is precious. Take CARE.
Protecting patients and staff from unnecessary radiation is of major concern. Today, thanks to advanced technologies and applications, outcomes for diagnosis and intervention can be optimized at the same time as reducing radiation.
Brustkrebs: Kürzere Bestrahlungszeiten
Nach Brustkrebsoperationen ist fast immer eine Strahlentherapie erforderlich, um ein erneutes Tumorwachstum in der Brust zu verhindern. Die Strahlenbehandlung wird werktäglich ambulant durchgeführt und dauerte bisher immer etwa bis zu acht Wochen. Neue technische Verfahren erlauben jetzt eine Verkürzung der Behandlungszeit auf etwa vier bis fünf Wochen.
Elf Millionen chronische Schmerzpatienten
In Deutschland leiden elf Millionen Menschen andauernd unter Kopf-, Gelenk-, Rücken-, Nerven- oder Narbenschmerzen. Aber nur zwei Prozent der Betroffenen werden von Ärzten betreut, die sich auf dem Gebiet der Schmerztherapie spezialisiert haben. Deshalb müssen viele Patienten unnötig chronische Schmerzen ertragen, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) im Vorfeld ihrer 64. Jahrestagung.
Große Chancen für die Telemedizin
Wie sieht die Zukunft der Telemedizin aus? Nach den aktuellen Verzögerungen bei der Entscheidungsfindung im allgemeinen Bewertungsausschuss fand diese Fragestellung bei den Besucherinnen und Besuchern des 3. Messekongresses „Gesundheit und Versorgung“ vom 16.-17. April 2013 in Leipzig großen Anklang.
Nierenkrebs bei Kindern immer häufiger heilbar
Krebs kann bereits junge Kinder befallen. Deren Chancen auf Heilung haben sich in den letzten 30 Jahren von durchschnittlich 20 Prozent auf bis zu 80 Prozent gesteigert.
Brustkrebs-Patientinnen erhalten am Uniklinikum zusätzliche innovative Therapie
Finden Gynäkologen ausgeschwemmte Tumorzellen während der Krebs-OP im Knochenmark, kann zusätzliche Bisphosphonat-Therapie das Überleben verlängern.
Erfolgsgeschichte Ziehm Solo: 1.000 verkaufte Systeme weltweit
1.000 Tage, 1.000 C-Bögen: So lautet die beeindruckende Bilanz knapp drei Jahre nach der Einführung des Ziehm Solo im März 2009.
Steigerung der Wirtschaftlichkeit durch „Networking“ in der Radiologie
Der Trend zum standortübergreifenden vernetzten Arbeiten in der Radiologie verlangt nach ganzheitlichen und vor allem nachhaltigen Lösungen.
Sterblichkeit bei Herzkrankheiten nimmt ab

Die Sterblichkeit bei Herzerkrankungen geht zurück, die Menschen werden vor allem durch einen Rückgang der Sterblichkeit an Herz-Kreislauferkrankungen immer älter, zunehmend profitieren auch die Alten von den Fortschritten der modernen Herzmedizin.
Arbeitsschutz-Richtlinie Sichere medizinische Instrumente
In wenigen Wochen wird der Schutz der ArbeitnehmerInnen im Gesundheitswesen vor Nadelstichverletzungen durch die EU-Richtlinie 2010/32/EU europaweit einheitlich geregelt. Daraus ergeben sich vielerlei Herausforderungen für Kliniken, niedergelassene Praxen und Pflegeeinrichtungen:
Bürokratieabbau bei unabhängigen klinischen Studien ist Patientenschutz
Die Situation für nicht-kommerzielle, unabhängige klinische Studien in Europa hat sich in den letzten Jahren als Folge überbordender Bürokratie dramatisch verschlechtert. Und der Trend hält an: Eine aktuelle Umfrage unter hämatologisch-onkologischen Studienzentren zeigt, dass jede dritte Einrichtung in Deutschland ihre Studienaktivitäten weiter zurückfahren möchte.
Differenzierte Einblicke in das menschliche Gehirn
„Endlich haben wir Werkzeuge, mit denen wir das Gehirn gesunder und kranker Patienten nicht invasiv erforschen können”, erklärt Prof. Dr. Stefan Sunaert, Leiter des Bereichs Translational MRI der Abteilung Bildgebung & Pathologie des Universitätskrankenhauses Leuven (Belgien).
Todesfälle durch Krankenhauskeime tausendfach vermeidbar
In Deutschland erkranken jährlich bis zu 600 000 Patienten an Krankenhauserregern. Die Folgen sind meist ein verlängerter Klinikaufenthalt, verzögerte Heilung und schlimmstenfalls Folgen wie etwa eine Lungenentzündung, die zum Tode führen kann.
Auf der Spur der Steine
Heftige Schmerzen in der Flankengegend (flank pain) sind ein häufiges Krankheitsbild in der Notaufnahme. In rund der Hälfte der Fälle rühren die Schmerzen von einem Harnstein her.
Europäischer Radiologenkongress 2013 gestartet

Bereits zum 19. Mal en suite findet in Wien das jährliche Treffen der European Society of Radiology (ESR), der European Congress of Radiology (ECR) statt. Vom 7. bis 11. März treffen über 20.000 Teilnehmer im Austria Center Vienna zusammen, wo Spezialisten aus dem Bereich der medizinischen Bildgebung Ihr Fachwissen austauschen und die neuesten Erkenntnisse der Forschung präsentieren.
Neue Therapien gegen Gelenkabbau gesucht
Mehr als die Hälfte aller Menschen über 65 Jahre leidet an Arthrose. Bei dieser schmerzhaften Gelenkerkrankung wird Knorpel abgebaut, es kommt zu Fehlstellungen und starken Funktionseinschränkungen.
Verbesserte OP-Planung mittels Ultraschall bei Brustkrebs
Bis zu 60 000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich neu an Brustkrebs. Zur Therapie gehört in vielen Fällen eine Operation.
Studie bestätigt Sicherheit von Darmspiegelungen

Im Darmkrebsmonat März wird auch in diesem Jahr wieder für die Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge geworben. Die zuverlässigste Methode dafür ist die Darmspiegelung.
Gesundheitsunternehmen schließen sich für effizientere Prozesse zusammen
Es geht um die Kommunikation entlang der gesundheitlichen Versorgungskette, vom Hersteller über das Krankenhaus bis zum Patienten:
Genetische Ursachen für Prostatakrebs bei jüngeren Männern entdeckt
Prostatakrebs ist eine Erkrankung des höheren Lebensalters, doch etwa zwei Prozent aller Fälle treten bei Männern unter fünfzig Jahren auf.
Katholische Kirche sagt Vergewaltigungsopfern Zugang zur „Pille danach“ zu
Der Zugang zur „Pille danach“ zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung ist für die Krankenhäuser mit gynäkologischen Fachabteilungen in Nordrhein-Westfalen geklärt.
Dickkopf lässt Jungbrunnen im Gehirn versiegen
Der Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter steht mit der versiegenden Neubildung von Nervenzellen im Zusammenhang. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten an Mäusen, dass im Gehirn älterer Tiere deutlich mehr Nervenzellen neu entstehen, wenn das Signalmolekül Dickkopf-1 ausgeschaltet ist.
Erlanger Samenbank sichert 100 Jahre Zuordnung
Damit die Zuordnung von Spendern und deren Kindern lebenslang gewährleiste bleibt, hat der ärztliche Leiter der Erlanger Samenbank, Dr. med. Andreas Hammel, 2003 zusammen mit dem Erlanger Notar Dr. Alexander Martini ein innovatives, einzigartiges Dokumentationssystem entwickelt, welches das Wissen um die Abstammung jedes Spenderkindes auf 100 Jahre sichert.
Rot-weiße Luftretter für einsatzreiche Zukunft gerüstet
Ein schwer verletzter Motorradfahrer, ein Kleinkind mit Verbrennungen, ein Patient mit Herzinfarkt: Im Notfall zählt jede Minute. Wenn schnelle Hilfe gefragt ist, kommt die Rettung immer häufiger aus der Luft.
Hochpräzise Strahlentherapie am UKE
Die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) setzt ab sofort das Novalis Radiochirurgie Programm für die Strahlentherapie ein.
Personalnot belastet vor allem den ländlichen Raum
Patienten wird die Behandlung verweigert, weil das nötige Fachpersonal fehlt. Dieser Vorwurf könnte in Zukunft die Schlagzeilen bestimmen. Ärzte werden bereits heute händeringend gesucht, Pflegekräfte werden folgen, so eine aktuelle Studie des TDS Instituts für Personalforschung an der Hochschule Pforzheim.
Zuverlässige Früherkennung und zielgerichtete Therapien bei Erkrankungen des Verdauungstraktes
Vom 31. Januar bis 2. Februar 2013 findet bereits zum 15. Mal das Internationale Endoskopie Symposium im Maritim Hotel Düsseldorf statt. Mehr als 30 international renommierte Experten präsentieren den rund 1.800 erwarteten Teilnehmern aus über 50 Ländern die aktuellen Fortschritte in der Endoskopie.
Der Dreiklang von Cochlea, Hörnerv und Gehirn im MRT
Die Möglichkeiten der MRT reichen heute weit über die klassische Indikation bei Problemen mit dem Hören oder dem Gleichgewicht hinaus.
ZTG Kompetenzzentrum begrüßt com2health als neuen Gesellschafter
Zum Jahresbeginn wurde die com2health GmbH in den Gesellschafterkreis der ZTG GmbH aufgenommen. Mit dem innovativen, mittelständischen Unternehmen aus Weinheim hat das Kompetenzzentrum für Telematik und Telemedizin einen weiteren, starken Partner an seiner Seite gewonnen
Wann hilft Menschen mit Diabetes eine OP?
Bereits jeder fünfte Erwachsene in Deutschland ist gemäß der Nationalen Verzehrstudie stark übergewichtig. Gut eine Million ist mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 40 sogar schwer adipös.
Die Schlüsselrolle der MRT beim Zervixkarzinom
Das klinische Staging des Zervixkarzinoms erfolgt nach Kriterien der Fédération Internationale de Gynécologie et d'Obstétrique (FIGO).
Die Zukunft der gynäkologisch-onkologischen Bildgebung
Die MRT ist heute integraler Bestandteil von Diagnose und Management von Patientinnen mit malignen gynäkologischen Tumoren, da diese Technologie sowohl anatomische Details in hoher Auflösung darstellt, als auch die quantitative, multiparametrische funktionelle Beurteilung von Tumoren ermöglicht.
Klassentreff am Zauberberg
Herzlich willkommen, liebe Besucher, auf dem 15. Internationalen MR-Symposium in Garmisch-Partenkirchen!
Compliance-Schulung für Unternehmen und medizinische Einrichtungen
Thema Bei der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und medizinischen Einrichtungen sowie Ärzten müssen besondere Regeln beachtet werden. Durch verschiedene Gesetze, wie z. B. die im Antikorruptionsgesetz enthaltenen Vorschriften und mehrfache Änderungen des § 128 SGB V, wird die Zusammenarbeit stark reglementiert.
„Da geht noch mehr“
Ob Kassel, Leipzig, Bremen oder Berlin – immer wieder stellen Hygieneskandale und die dramatischen Todesfälle von Frühchen und Intensivpatienten deutsche Kliniken in ein schlechtes Licht.
Erfreuliche Ergebnisse beim Deutschen Herzbericht 2012
Sterblichkeit bei Herzkrankheiten nimmt ab, Versorgung wird immer besser, alte Menschen profitieren am meisten von Innovationen
Österreich: Nadelstichverordnung wird im Mai wirksam
Scharfe oder spitze medizinische Instrumente wie Injektionsnadeln, Blutentnahmekanülen, Pen-Nadeln und Skalpelle stellen vor allem in stressreichen Situationen eine Gefahr für MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen dar.
Gesundheits-Check mit Ultraschall ist zuverlässig und kostengünstig
Ultraschalluntersuchungen sind zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ernährungsbedingten Leberschäden und verschiedenen Formen von Krebs gut geeignet.
Universitätsklinik Innsbruck entscheidet sich für ExacTrac 6.0
Die erste europäische Klinik installiert neue Brainlab Technologie mit einem Elekta-Linearbeschleuniger für besonders präzise und verträgliche Radiochirurgie.
Neuer Kaufmännischer Vorstand bei der DSO
Zum 1. Februar 2013 ist Thomas Biet vom Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zum Kaufmännischen Vorstand bestellt worden.
Innovative Wundversorgung verkürzt Liegezeiten
Auf dem 4. Beschaffungskongress der Krankenhäuser am 6./7. Dezember 2012 im Hotel de Rome in Berlin diskutierten Einkäufer, Gesundheitsökonomen, Verwaltungsdirektoren und Juristen über die Implementierung fortschrittlicher Prozesse in Krankenhäusern und die Beschaffung innovativer Produkte.
Neue Vertriebspartnerschaft im Bereich der OP-Integration
Maquet und Richard Wolf verkündeten eine nicht-exklusive regionale Vertriebspartnerschaft. Dank dieser Zusammenarbeit sind beide Unternehmen in der einzigartigen Lage ganzheitliche, effiziente und hochqualitative OP-Integrationslösungen für die Endoskopie anbieten.
„Wi snackt ok Platt“: Pflegekräfte und Ärzte lernen „Plattdüütsch“ für Patienten und Mitarbeiter
Mehr als die Hälfte der älteren Klinikpatienten Hamburgs versteht Plattdüütsch, viele sind sogar damit aufgewachsen. Deshalb tragen mehr als ein Dutzend Mitarbeiter der Asklepios Klinik Wandsbek tragen demnächst einen Button mit der Botschaft „Wi snackt ok Platt“ am Kittel.
Endokrinologen begrüßen Osteoporose-Studie „BILANZ“:
Rund acht Millionen Deutsche über 50 Jahre leiden unter Osteoporose, dem sogenannten Knochenschwund. Ein gesteigerter Knochenabbau im Alter kann heute durch Medikamente aufgehalten werden. Diese müssen jedoch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
Curagita AG verstärkt ihre Führungsspitze
Die Curagita AG in Heidelberg hat zum 1.11.2012 ihre Führungsspitze verstärkt, um sich auf weiteres Wachstum vorzubereiten.
Das Ultraschallgerät LOGIQ S7 - der Alleskönner
Mit seinem jüngsten Mitglied der GE Signature-Serie, dem LOGIQ S7, hat GE Healthcare einen „Alleskönner“ entwickelt, der bei begrenztem Investitionsaufwand wesentliche Eigenschaften und Innovationen aus dem hochpreisigen Leadershipsegment bietet.
Gemeinsam für die Zukunft der personalisierten Krebsbehandlung
SAP AG und MolecularHealth, ein führendes Unternehmen für klinisch-molekulare Informatik, werden künftig zusammenarbeiten. Ziel ist es, die Entscheidungsfindung von Onkologen sowie die Behandlungsqualität für Krebspatienten zu verbessern.
Medizintechnik als Treiber im Gesundheitswesen
Die Elektromedizin-Branche ist ein wichtiger Faktor für die nachhaltige Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems. Mit einem Umsatz von fast neun Mrd. Euro im Jahr 2011 hält die elektromedizinische Technik einen Anteil von fünf Prozent am Gesamtumsatz der deutschen Elektroindustrie von 178 Mrd. Euro.
Mobile Hybrid OP-Lösung aus einer Hand
Ab sofort bietet Ziehm Imaging, Markt- und Innovationsführer für mobile C-Bögen, zu seiner Hybrid Edition die passenden OP-Tische des schwedischen Herstellers Stille an.
Jobmesse Medizin und Gesundheit im Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Attraktives Programm mit über 20 Vorträgen, vielen Arbeitgeberständen und besten Kontaktmöglichkeiten für Ärzte, Studierende und Pflegekräfte
Deutschlandweites Bündnis gegen Krebs
Im Beisein von Bundesministerin Professor Dr. Annette Schavan und Ministerin Theresia Bauer begingen heute in Heidelberg Vertreter aller Partnerinstitutionen den offiziellen Auftakt des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK).
Charité: Seriös recherchieren, seriös informieren, seriös diskutieren
Ärzte und Pflegekräfte in den deutschen Krankenhäusern sind dazu verpflichtet, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um ihre Patienten vor Krankenhauskeimen zu schützen. Zum Hygienemanagement gehört allerdings auch die seriöse Kommunikation: Öffentlichkeit, Medien und insbesondere die Patienten sind darauf angewiesen, dass sie aus den Krankenhäusern und von externen Experten verlässlich informiert werden.
Behandelbare Ursachen ausschließen
Laut eines aktuellen Berichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 35,6 Millionen Menschen weltweit von Demenzerkrankungen betroffen; für das Jahr 2030 prognostiziert die WHO bereits 65,7 Millionen Demenzkranke, für 2050 bis zu 115,4 Millionen.
Keine Chance für Schema F
Bei der großen Auswahl an interventionellen Therapiemöglichkeiten bei Lebertumoren kann man schon einmal den Überblick verlieren. Dabei besteht das Problem nicht so sehr in dem üblichen „Wer die Wahl hat, hat die Qual“.
Mehr als ein Notnagel
Endovaskuläre und perkutane Verfahren bei Lebertumoren: Anzahl, Lage und Größe der Tumoren entscheiden über individuell zugeschnittenes Therapieverfahren.
TRON und TheraCode kooperieren mit Merck
Das Mainzer Krebsforschungsinstitut TRON und das biopharmazeutische Unternehmen TheraCode haben gemeinsam mit dem Darmstädter Pharmakonzern Merck eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der individualisierten Krebstherapie vereinbart.
MedInform-Konferenz: Aufbereitung von Medizinprodukten wird erstmals
Mit der derzeit diskutierten neuen EU-Verordnung für Medizinprodukte
wird erstmals auch ein europaweit einheitlicher Rechtsrahmen für die
Aufbereitung von Medizinprodukten geschaffen.
Gesundheit als Grundlage für Wohlstand
Aus Sicht der Ärzteschaft hat das deutsche Gesundheitssystem an Qualität verloren, wie Umfragen aus dem Jahr 2011 besagen. Nur 18 Prozent der deutschen Hausärzte sind mit dem landeseigenen Gesundheitssystem zufrieden.
Aus Misserfolgen lernen
Die Ansprüche an westliche Gesundheitssysteme wachsen: Unser Lebensstil und höheres Lebensalter führen häufiger zu chronischen Erkrankungen wie Demenz, Diabetes, Herzleiden, Krebs oder auch psychische Krankheiten.
Asklepios Klinik Schaufling auf dem Weg zum "Green Hospital"
Mit einem Investitionsvolumen von 340.000 Euro für den ersten Bauabschnitt einer solarthermischen Anlage steigt die Asklepios Klinik Schaufling in die umweltverträgliche Energiegewinnung ein.
Höllische Rückenschmerzen? Vielleicht liegt es am Morbus Bechterew
Die Schweizerische Vereinigung Morbus Bechterew (SVMB) hat Anfang Oktober 2012 eine zehnwöchige Aufklärungs- und Informationskampagne über die noch kaum bekannte Krankheit Morbus Bechterew lanciert.
European Health Award geht an das Health Literacy Project
Gut informierte Menschen, die eigenverantwortlich die Regie über ihre Gesundheit übernehmen, entwickeln weniger chronische Krankheiten, fühlen sich gesünder und leben länger. Doch bei dieser Gesundheitskompetenz gibt es in Europa noch große Lücken, warnten Experten/-innen beim European Health Forum Gastein.
Onkologen fordern EU-weit gleichen Zugang zu optimaler Krebsbehandlung
Der ungleiche Zugang zu einer optimalen Krebstherapie, den wir leider auch in der Europäischen Union beobachten können, hat ökonomische, soziale und gesundheitspolitische Ursachen und wirkt sich stark auf der medizinischen, menschlichen und statistischen Ebene aus – oft leider sehr dramatisch.
Aus der Praxis für die Praxis
Vom 27.- 29. September findet in Erlangen der Bayerische Röntgenkongress 2012 statt.
Neues von Olympus auf dem Kongress Viszeralmedizin 2012
Mehr Komfort für Patienten und Operateure, präzisere Diagnosen in kürzerer Zeit und effektivere Therapien für beste Ergebnisse - die moderne Medizintechnik hält für viele Aspekte der aktuellen Gesundheitslandschaft faszinierende Lösungen bereit.
Diabetes bei Kindern belastet Familien oft psychisch und finanziell
Bundesweit leben derzeit etwa 30 000 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren mit Diabetes Typ 1, dazu kommen noch Jugendliche mit Diabetes Typ 2, deren Zahl nur schwer zu bestimmen ist.
Welt-Sepsis-Tag: Schnelle Hilfe ist unabdingbar
Im Rahmen des Welt-Sepsis-Tages am 13. September möchte auch die ADAC-Luftrettung auf die oftmals unterschätze Krankheit aufmerksam machen.
Doping durch Technik?
Der aktuelle Weltrekord des Brasilianers Alan Oliviera beim 200 Meter-Lauf der Paralympics entfacht neue Diskussionen um das so genannte Technik-Doping.
Indischer Pharmakonzern Piramal investiert in molekulare Bildgebung in Deutschland
Im April 2012 hatte der indische Großkonzern Piramal die Molecular-Imaging-Pipeline von Bayer Healthcare übernommen; seither werden die erworbenen PET-Radiopharmaka in den Berliner Labors von Piramal Imaging weiter erforscht und entwickelt.
Deutlich weniger Herzinfarkte nach Rauchverboten
„Neue deutsche Studien zeigen, dass Nichtraucherschutz-Gesetze einen sehr positiven Einfluss haben. Aus kardiologischer Sicht sollte also der Weg der Rauchverbote und des Nichtraucherschutzes in öffentlich zugänglichen Orten konsequent weiter gegangen werden“, sagte Prof. Dr. Georg Ertl (Würzburg), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.
Neuroradiologie hilft bei der Aufdeckung von Kindesmisshandlung
Etwa 25 Prozent der Schädel-Hirn-Traumen bei Kindern sind Folge einer Misshandlung, bei den unter 2-Jährigen sind es sogar 75 Prozent. Doch nur bei einem Drittel der Fälle wird dies auch erkannt. Bei der Aufdeckung einer Kindesmisshandlung kommt der bildgebenden Diagnostik eine Schlüsselrolle zu: Denn mithilfe von Magnetresonanz- und Computertomografie (MRT, CT) können Diagnostiker oftmals unterscheiden, ob ein Schaden im Gehirn des Kindes durch Unfall oder Gewalt entstanden ist.
Beatmung zum Anfassen: Presseworkshop in Berlin zum DGAI
Ist Maschinelle Beatmung auf der Intensivstation: ein Buch mit sieben Siegeln? Oder ein spannendes Themenfeld, über das man schon immer einmal mehr wissen wollten? Der Beatmungsspezialist und medizinische Fachautor Thomas Peyn führt in 90 Minuten leicht verständlich durch zentrale Themen der Intensivbeatmung.
Schlaganfall- und Alzheimer-Patienten könnte Wechselstrom helfen
Viele Menschen greifen im Alltag zu Koffein, Nikotin und manche auch zu Ritalin, um Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit zu steigern. Experten sprechen vom sogenannten Neuroenhancement. Eine ähnliche Wirkung hoffen klinische Neurophysiologen zukünftig zu erzielen, indem sie Hirnströme mit Strom verstärken.
Forscher fanden Schlüsselmechanismus bei Parkinson und Alzheimer
Einen Schlüsselmechanismus bei der Entstehung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer haben Wissenschafter an der Universität Graz identifiziert. Erstmals sei im Detail beobachtet worden, wie eine Wechselwirkung mit einem Protein namens SERF zum krankhaften Zusammenklumpen bestimmter Proteine führt, die dadurch ihre Aufgaben nicht mehr korrekt erfüllen können, teilte die Universität Graz mit. Die Erkenntnisse wurden in der jüngsten Ausgabe des Fachjournals "Cell Reports" online veröffentlicht
TREND-Studie: Früheste Symptome der Alzheimer-Erkrankung
Die vor drei Jahren gestartete TREND-Studie (Tübinger Erhebung von Risikofaktoren zur Erkennung von Neurodegeneration) der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen, des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) mit 1.100 Teilnehmern legt in zwei Publikationen erste Ergebnisse zu den frühesten Symptomen der Alzheimer-Erkrankung vor.
13. September ist World Sepsis Day!
Wussten Sie, dass Sepsis die Haupttodesursache bei Infektionen ist? Jährlich erkranken weltweit 20 bis 30 Millionen Menschen an Sepsis. Alle drei bis vier Sekunden stirbt ein Mensch daran. Die Tendenz ist steigend – aber umkehrbar: Aufklärung und Prävention können viel bewirken, wenn alle Verantwortlichen und Beteiligten an einem Strang ziehen.
Kinderknochen heilen anders
Die dritthäufigste Unfallfolge bei Kindern sind Knochenbrüche – meist von Armen oder Beinen. Um sie zu heilen, müssen Ärzte die Wachstumsvorgänge und die verschiedenen Therapien gut kennen. Denn bei nicht erkannten oder falsch behandelten Frakturen drohen dauerhafte Schäden, warnt die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH). Neben vorbeugendem Schutz der Kinder sei nach einem Unfall vor allem eine qualifizierte Behandlung durch einen Kinderchirurgen wichtig, so die DGKCH. Nur dann ließen sich falsches Zusammenwachsen und mögliche Behinderungen vermeiden.